Wolkenträume - Zeilen in die Sterne schreiben

ohne gefühl

für zeit und raum

wohlig umgeben

nur der augenblick zählt

grenzen ziehen

für ideen und taten

leichtigkeit

nimmt sich mehr raum

das jetzt hinterfragen

sich traun 

zu verändern

um der seele raum zu geben


Mit diesem Gedicht fing 2014 alles an. Praktisch aus dem Nichts. Na gut, mit einem kleinen, dezenten Anstoß von ... ja genau, von dir :)

Und mit NEU-Gierde an einem sonnigen Tag im September, also ziemlich genau vor einem Dutzend Monaten. Zeit und Raum. Einer Liege auf der Terrasse. Einem Tag Ruhe, um Gedanken fließen zu lassen.

 

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Mittlerweile ist es bald 6 Jahre her, dass ich das erste Mal Stift und Papier in die Hand genommen habe, um mich in Lyrik zu versuchen.

Seitdem sind unzählige Gedichte und Kurzgeschichten entstanden, und zwei mehr oder weniger fertige Romanentwürfe. Und nach wie vor kann ich es nicht lassen, meine Gedanken mit dem Stift auf das Papier zu bannen, beziehungsweise mit der Tastatur für die Zukunft festzuhalten.

 

Viel Spaß beim Lesen ... 

 

Iserlohn, zur besten Zeit ;)

                                      Sonja Sternitzke